Themenblock 2- Tools and me…Hör mal wer da hämmert.

Tools and me… Tja ehrlich gesagt sind mir die ganzen möglichen Tools gar nicht so richtig bewusst gewesen. Als ich mir die Top 100 von Jane Hart angesehen habe, war ich etwas verwirrt. Die Menge war erschlagend. Generell war ich mir auch nicht bewusst, dass ich „Tools“ nutze oder dass diese „Dingsbumse“ „Tools“ sind. Völlige Ahnungslosigkeit. Aber wie ich gelernt habe ist “ a learning tool a tool to create or deliver learning content/solutions for others, or a tool for your own personal or professional learning“ ( http://www.c4lpt.co.uk/top100tools/ ). Naja also was gibt’s denn da interessantes. Flickr und kindle sind learning tools??????? Nachdem mich allein die Masse zu erschlagen drohte, kam hinzu, dass ich kaum Tools kannte. Doch noch mehr erstaunte mich, dass ein E-Book-Reader als „learning tool“ aufgeführt wurde. Und da dachte ich mir investigativ, dass schauste dir doch mal genauer an.
Part 1: KINDLE
Da ich seit Dezember 2012 im Besitz eines Kindle Paperwhite bin, könnte ich keine bessere Testperson sein. Zur Testperson: Ich bin absolute Vielleserin und weil ich in den Bücherregalen nirgends mehr Platz hab und da ich unbedingt beim Bücherkauf Geld sparen wollte, kaufte ich mir also einen Kindle.
Allgemeiner Eindruck:
Papier duftet. Papier raschelt. Papier kann knicken und ich kann mich dadrüber tierisch aufregen. Papier vs. Digital. Also nach einem Halben Jahr ziehe ich mein Fazit als Vielleserin: „Echte“ Bücher sind immer noch „echte Bücher“. Ich renne immer noch im Kreis in den Buchhandlungen, nur um jeden Buchtitel auf diesen Ausstelltischen genau zu begutachten. Ich gebe immer noch Unmengen für „echte Bücher“ aus. ABER: Digitales Lesen heißt nicht „unechte Bücher“ lesen. Vorteile am E-Book: LICHT auch wenn die ganze Wohnung stockduster ist, mit dem Kindle Paperwhite kann man auch auf einer nächtlichen Autofahrt (Als BEIFAHRER!) lesen, die Arme werden aber genau so schnell schlapp wie bei einem normalen Taschenbuch; man liest viel zu viel Schund: Der Schnäppchenjäger sorgt für Lesefrust, denn jeder Möchtegernautor darf publizieren. Also Augen auf bei der Bewertung.
KINDLE ALS LEARNING TOOL:
Aber genug von den allgemeinen Nach- und Vorteilen eines Kindle Paperwhites hin zu dem Aspekt des learning tools. Lernen mit dem Kindle? Okay, es dient der Wissensvermittlung, aber das tut die Bildonlineseite auch. Inwieweit die Qualität sich unterscheidet bleibt hier natürlich außen vor. Was kann „Kindle“ noch? Das Programm ist jedem frei verfügbar, auch für diejenigen, die keinen E-Reader besitzen. Man kann sich das Programm auch auf sein Smartphone laden, obwohl ich nicht glaube, dass es angenehm ist auf einem Smartphone Bücher zu lesen. Aber so ist „Bildung“ jedem zugänglich. Der Kindle Paperwhite hat noch 2 weitere Vorzüge, die ihn vllt. zum learning tool machen. Und zwar: 1. Beta-Browser : Genau ich kann mit dem Kindle Paperwhite im Inet surfen, zwar in schwarz-weiß aber es geht. Und ratet mal, welche Lesezeichen vorinstalliert sind! Google, Amazon, Wikipedia etc. Lernen kann man mit diesen Seiten sicherlich.
2. Markierungen: Wenn ich es möchte, kann ich sehen, welche Textstellen andere Leser für wichtig empfunden haben. Dies könnte einem Wissensabgleich dienen.

Irgendwie nutze ich „Kindle“ nicht als ultimatives Lernobjekt, sondern als hilfreiche Erfindung für mein Hobby, aber man lernt ja nie aus 😉

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